Greens in Regulation (GIR)

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    Verstehen der Regeln und Vorteile

    Greens in Regulation (GIR) ist eine Golfstatistik, mit der gemessen wird, wie gut es einem Golfer gelingt, das Grün in der vorgegebenen Anzahl von Schlägen zu treffen. Der GIR ist ein wichtiger Aspekt des Golfsports, denn er ist ein wichtiger Faktor bei der Ermittlung des Ergebnisses eines Golfspielers. In diesem Artikel erhältst du einen Überblick über den GIR, einschließlich der Regeln, der Vorteile und der Art und Weise, wie er berechnet wird.

    Die Regeln für Greens in Regulation

    Um einen GIR zu erreichen, muss ein Golfer das Grün in der vorgegebenen Anzahl von Schlägen treffen. Generell gilt die GIR-Regel, dass der Spieler das Grün bei Par 3 mit zwei Schlägen oder weniger und bei Par 4 und Par 5 mit drei Schlägen oder weniger treffen muss. Diese Regel gilt für alle Golfer, unabhängig von ihrem Handicap.

    Vorteile von Greens in Regulation

    Greens in Regulation können einem Golfer mehrere Vorteile bieten. Wenn du ein GIR erzielst, sinkt dein Score für das Loch, was bedeutet, dass du eine bessere Chance hast, insgesamt einen niedrigeren Score zu erzielen. Außerdem kannst du mit einem GIR Zeit auf dem Platz sparen, da es weniger Zeit kostet, das Grün mit den vorgegebenen Schlägen zu treffen, als mit mehr als den vorgegebenen Schlägen.

    So berechnest du Greens in Regulation

    Greens in Regulation wird berechnet, indem die Anzahl der erzielten GIRs durch die Gesamtzahl der gespielten Löcher geteilt wird. Wenn du zum Beispiel 18 Löcher spielst und 10 GIRs erzielst, ist dein GIR-Prozentsatz 10/18 = 55%. Je höher der GIR-Prozentsatz, desto besser ist dein Gesamtergebnis.

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    Christoph ist "Golf-Neuling". Mit dem Start im September hat er sich inzwischen auf Handicap 36 runtergegrindet. Ziel für 2023 ist HCP 27. Neben dem golf ist Christoph in Bayern zuhause und verfolgt dort einen Vertriebsjob.