Totzek und sutor – deutsche mixed-doubles-crew im wm-jargon festgefahren

Die Mixed-Doubles-Weltmeisterschaft in Genf hält Kopfschmerzen für die deutsche Paarung Sixten Totzek und Kim Sutor bereit. Nach einem holprigen Start hat das Duo die Chance, in die Finalrunde einzuziehen – und das trotz einer knappen Niederlage.

Schlusslicht usa 13:2 und finnland 6:4: trotzdem hoffnung?

Ein beeindruckender Sieg gegen die USA mit 13:2 Punkten und ein knappes Duell gegen Finnland mit 6:4 verdeutlichen die Qualität des Teams. Die Gruppe B ist dabei extrem eng, und der dritte Platz allein garantiert noch keine sichere Teilnahme. Es ist ein Wettlauf auf die Plätze, bei dem jede Begegnung zählt.

Kanada als mammut – die nächste hürde

Kanada als mammut – die nächste hürde

Am Mittwoch wartet Kanada, der unangefochtene Spitzenreiter der Gruppe, auf die deutsche Paarung. Eine Begegnung, die Totzek und Sutor keinesfalls unterschätzen dürfen. Die Kanadier haben bereits 5:1 Siege gefahren und demonstrieren eine beeindruckende Dominanz. Es wird ein harter Kampf, um die Punkte zu erkämpfen.

Schottland und ungarn – der finale schub?

Schottland und ungarn – der finale schub?

Nach Kanada stehen die Spiele gegen Schottland und Ungarn auf dem Programm. Die Rivalität mit den Schotten ist bekanntlich hoch, und auch Ungarn kann es in sich haben. Die Ergebnisse dieser Spiele entscheiden darüber, ob sich die deutsche Mannschaft für die K.o.-Runde qualifizieren kann.

Totzeks einschätzung: „es ist noch alles offen“

„Es ist noch alles offen, nach hinten und nach vorne, es ist so eng“, kommentierte Sixten Totzek nach dem Spiel gegen Finnland. Die realistische Einschätzung des erfahrenen Curlers zeigt: Die Ausgangslage ist alles andere als eindeutig. Aber Totzek betont: