Leon ulbricht triumphiert nach olympia-traumata über den gesamtweltcup im snowboardcross

Leon Ulbricht hat sich den vierten Weltcupsieg seines Lebens in Erzurum sichergestellt und damit den Gesamtweltcup im Snowboardcross gewonnen.

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Extrem geil

Extrem geil

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Der 21-Jährige vom SC Rötteln triumphierte mit nur einem Punkt Vorsprung auf den Franzosen Aidan Chollet, der sich auf Rang zwei platzierte. Im Finale unterlag Ulbricht dem Australier Adam Lambert, aber seine Gesamtleistung reichte aus, um die Kristallkugel zu erobern.

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Ulbrichts Erfolg ist ein grandioser Aufsteiger nach seinem bitteren Aus bei den Olympischen Spielen in Livigno, wo er ohne eigenen Fehler im Viertelfinale ausschied. "Ich habe nicht irgendwie gerechnet, sondern den Gesamtweltcup komplett ausgeblendet", sagte er zu Eurosport. "Dass es jetzt so ausgeht, ist natürlich extrem geil."

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Der Gewinn des Gesamtweltcups als erster Deutscher nach Martin Nörl 2022 und 2023 ist ein Ausgleich für die enttäuschende Olympia-Teilnahme. Ulbricht muss nun noch auf seinen frühen Rückflug aus Kanada verzichten, aber "ein bisschen anstoßen" wolle er, kündigte er an.

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Die Kugel nach einer starken Saison ist Ulbrichts dritter Titel nach den Erfolgen in Innsbruck und Feldberg 2022. Damit geht die Kristallkugel zum dritten Mal nach Deutschland.

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