Kane: pochettino enthüllt düsteres bild vom jungen star – ‘keine guten gewohnheiten’
Harry Kane, heute eine Fußballlegende, begann seine Karriere in Tottenham Hotspur alles andere als mit Bravour. Das enthüllt nun Ex-Trainer Mauricio Pochettino in einem überraschenden Einblick.

Frühe probleme, die den aufstieg behinderten
Der argentinische Coach verrät im Podcast ‘Stick to Football’, dass Kanes Anfangszeit in London von Defiziten abseits des Rasens geprägt war. ‘Er hatte keine guten Gewohnheiten’, so Pochettino lakonisch. Es ging um Trainingseifer, Ernährung und den ganzheitlichen Lebensstil des jungen Stürmers – Aspekte, die Pochettino schnell als entscheidend für Kanes Entwicklung identifizierte.
Pochettino erinnert sich: ‘Als Tim Sherwood ging, kamen wir an. Harry Kane war damals der dritte oder vierte Stürmer im Kader.’ Obwohl das Potenzial früh erkannt wurde, sah der Trainer Schwächen im Alltag. ‘Es war nicht mit den besten Gewohnheiten geschehen,’ gestand er. Ein einzelnes, prägendes Gespräch sollte den Wendepunkt darstellen. ‘Nach diesem Gespräch hat er schnell gelernt, diese Gewohnheiten zu ändern. Er war sehr intelligent.’
Die Bayern-Revolution
Die Entwicklung Kanes raste daraufhin an, bis hin zum Rekordtorschützen von Tottenham Hotspur. Doch der Weg zum internationalen Superstar war ein langer, holpriger Prozess. Pochettino betont: ‘Wir sind stolz auf ihn, aber es ist er selbst und das Team, die ihn zu diesem Erfolg geführt haben.’
Zukunftsperspektiven
Pochettino blickt auch auf seine eigene Zukunft. Derzeit trainiert er die US-Nationalmannschaft im Vorlauf zur Weltmeisterschaft 2026. Eine Rückkehr in die Premier League schließt er aber nicht aus. ‘Eines Tages, ja, weil ich England wirklich mag. Tottenham hat einen besonderen Platz in meinem Herzen – als Trainer und als Mensch,’ so der Argentinier.
Nächste Schritte
Während Kane in München weiterhin überzeugt, stehen die Bayern vor einer schwierigen Entscheidung: Lässt man den Rekordtorschützen ablösefrei gehen oder wird ein hoher Preis gefordert? Eberls klare Aussage deutet auf die Letztere Option hin: ‘Wir würden es nicht verlieren.’