Guardiola-rücktritt? pearce schlägt überraschende lösung vor

Pep Guardiolas Zukunft bei Manchester City ist weiterhin ungewiss. Trotz eines neuen Vertrags bis 2027 brodelt die Spekulation über einen möglichen Abschied am Ende der Saison. Ex-City-Trainer Stuart Pearce schlägt nun eine überraschende Kehrseite vor: Statt Guardiola zu ersetzen, soll er als Sportdirektor gehalten werden.

Stuart pearce sieht guardiola als ideale besetzung für die nachfolge

Stuart pearce sieht guardiola als ideale besetzung für die nachfolge

Die Gerüchte um Guardiolas Abgang kursieren seit Monaten, obwohl er erst im November 2024 seinen Vertrag verlängerte. Nun äußert sich Stuart Pearce, der von 2005 bis 2007 selbst für City aktiv war, und plädiert für eine langfristige Bindung des spanischen Trainers. „Es wird eine große, große Aufgabe, ihn zu ersetzen, wenn er geht“, so Pearce im Gespräch mit Wettanbieter Betway. Er argumentiert, dass Guardiola auch als Sportdirektor eine enorme Bereicherung für den Verein wäre.

Manchester City scheint sich bereits auf die Zeit nach Guardiola vorzubereiten. Laut Medienberichten werden bereits potenzielle Nachfolger sondiert, wobei der frühere Guardiola-Assistent Enzo Maresca immer wieder genannt wird. Die Entlassung von Nuno Espírito Santo und die daraus resultierenden finanziellen Folgen für Manchester United (über 40 Millionen Euro) zeigen, wie schnell sich Situationen im Fußball ändern können.

Guardiola selbst hat seine Zukunft zuletzt offen gelassen: „In den letzten Jahren gab es immer wieder Gerüchte, aber ich möchte hier bleiben. Am Ende der Saison werden wir sehen.“ Pearce betont, dass es wichtig sei, so lange wie möglich an Guardiola festzuhalten. Sechs Premier-League-Titel, zwei FA Cups, vier Carabao Cups, die Champions League und die Klub-WM – unter Guardiola entwickelte sich Manchester City zur dominierenden Mannschaft in England und Europa. Eine Veränderung der Struktur wäre ein großer Wandel.

Die Entscheidung, ob Guardiola bleibt oder geht, wird die Zukunft von Manchester City maßgeblich prägen. Die Vereinsführung muss abwägen: Eine neue Ära ohne den spanischen Trainer wäre ein großer Wagnis.