Florentino pérez bleibt chef von real madrid

Nach Wochen der politischen Auseinandersetzung hat es endgültig ein amtliches Ergebnis gegeben: Florentino Pérez wird als Präsident von Real Madrid für weitere sieben Jahre bestätigt.

Der bau-milliardär setzte sich gegen enrique riquelme durch

Der bau-milliardär setzte sich gegen enrique riquelme durch

Rund 65 Prozent der Stimmen gingen an Pérez, während sein Rivale Riquelme etwa 35 Prozent erhielt.

Das hat Pérez in einem Interview mit den Medien mitgeteilt: „Wir haben an allen Wahlurnen gewonnen, das heißt in allen Altersgruppen.“ Er fühle sich „zudem das zweitbeste Ergebnis der Geschichte erzielt“.

Das bedeutet, dass Pérez in seine achte Amtszeit startet und bis 2030 an der Spitze des Klubs steht.

Im Wahlkampf hatte Riquelme versprochen, die Top-Spieler Erling Haaland und Rodri an den Madrider Klub zu locken – ein Versprechen, das nach Angaben des englischen „Telegraph“ auch den Wunsch-Trainer Jürgen Klopp umfasst. Pérez hingegen hatte José Mourinho als neuen Trainer versprochen und den größten Real-Transfer aller Zeiten für mindestens 150 Millionen Euro angekündigt, ohne jedoch den Namen des betroffenen Spielers zu nennen.