Dfb gibt abgelehntes freiburger tor in stuttgart-halbfinale als fehlentscheidung bekannt

Der Deutsche Fußball-Bund (dfb) hat das abgelehnte Tor von Lucas Höler zu Beginn der Verlängerung des Pokal-Halbfinals zwischen SC Freiburg und VfB Stuttgart als Fehlentscheidung des Schiedsrichters Tobias Welz eingestuft.

Welz sah armeinsatz von höler im zweikampf

Welz sah armeinsatz von höler im zweikampf

Der Schiri habe während des Spiels im Zweikampf zwischen Lucas Höler und Jeff Chabot einen regelwidrigen Armeinsatz von Höler wahrgenommen und entschied auf Foulspiel, erklärte Marco Fritz, Leiter Regelauslegung und Evaluation in der dfb Schiri GmbH.

Freiburg-Trainer Julian Schuster und Höler selbst kritisierten die Entscheidung scharf. Sie sahen in dem Zweikampf keinen Foul und rechneten damit, dass das Tor anerkannt wurde.

Das Tor hätte nach dem 2:1 (1:1) nach Verlängerung für Stuttgart eine erhebliche Kritik bei beiden Mannschaften ausgelöst und könnte den Verlauf des Spiels beeinflusst haben.

Die Entscheidung hat nun zu einer offenen Diskussion über die Korrektheit von Welz' Entscheidung geführt.