Davos setzt auf lemieux im entscheidenden showdown

Beim hochspannenden Meisterrennen in davos müssen sich die Heimmannschaft und die Friburger erneut auf die Probe stellen. Das Heimteam hat für das finale Aufeinandertreffen einige Positionsschwankungen vorgenommen, während die Friburger mit der gleichen Formation wie im letzten Spiel zu den Quellen aufbrechen.

Neu im line-up für davos: lemieux an der seite von kessler

Adam Tambellini, der in Spiel fünf mit seiner Overtime-Torelfierung zum Matchwinner avancierte, muss im grossen Finale wiegern bleiben. Brendan Lemieux rückt stattdessen ins Aufgebot. In der ersten Linie erhält Kessler den Vorzug und bildet gemeinsam mit Simon Ryfors und Yannick Frehner ein neues Offensivtrio. Lemieux wird damit in die dritte Formation verschoben, wo er zusammen mit Matej Stransky und Enzo Corvi ein neues Offensivduo bildet.

Fribourg bleibt bei seiner strategie

Fribourg bleibt bei seiner strategie

Die Friburger bleiben bei ihrer Taktik und vertrauen erneut auf die gleiche Formation wie im letzten Spiel. Arola wird weiterhin nur als Zuschauer auf der Bank Platz nehmen. Hinter Nemeth bleibt er die zweite Wahl und erhält auch im entscheidenden Finale keinen Einsatz.