Atalanta-herausforderung: bayern münchen muss mit unebenem platz kämpfen

Der FC Bayern München steht vor einer späten Herausforderung in der Champions League. Im Achtelfinal-Hinspiel trifft die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel auf den italienischen Meister atalanta Bergamo. Doch nicht nur die Qualität des Gegners stellt eine Zerreißprobe dar – auch der Zustand des Rasens in Bergamo bereitet den Münchnern Sorgen.

Stanisic relativiert platzprobleme

Stanisic relativiert platzprobleme

Nach dem 3:2-Auswärtssieg in Dortmund äußerte sich Verteidiger Josip Stanisic skeptisch bezüglich der Berichte über einen schlechten Rasen in Bergamo. Joshua Kimmich hatte zuvor die Kritik des BVB an dem Platz erwähnt. „Ich checke es jetzt nicht, weil es auch keine Rolle spielt, selbst wenn der Rasen schlecht ist“, sagte Stanisic auf Anfrage von SPORT1. Er betonte, dass Bayern „auf jedem Belag spielen kann“ und atalanta sich damit nicht anders herum abmühen müsse.

Die Dortmunder hatten wenige Tage vor dem Champions-League-Aus gegen atalanta in einer 1:4-Niederlage auf dem Bergamasker Rasen gelitten. Die Bayern-Anreise verspricht somit mehr als nur ein sportliches Duell zu werden.

Obwohl Stanisic die Platzbedingungen herunterspielt, wird es für die Bayern-Offensive sicherlich eine zusätzliche Hürde sein. Ein unebener Untergrund kann das Passspiel und die Schnelligkeit der Angriffe beeinträchtigen. Die Konterschnelligkeit von Atalanta könnte auf einem solchen Rasen noch gefährlicher werden.

Für den FC Bayern gilt es nun, sich auf die Umstände einzustellen und ihre Qualität auf dem Platz zu beweisen. Die Reise nach Bergamo wird somit zu einer Prüfung für die mentale Stärke der Mannschaft.

Die kommenden Stunden werden zeigen, ob die Bayern-Offensive in der Lage ist, über die Platzbedingungen hinwegzusetzen und einen Sieg in Italien zu erringen.