VET-Concept Gladiators Trier: Überraschungs-Aufsteiger bleibt ungeschlagen
- Der start in die eascredit basketball bundsliga
- Arbeits-alltag angekommen
- Sieg gegen rasta vechta
- Familien-duell
- Christian und ralph held
- Interview mit christian held
- Interview mit ralph held
- Ausgeglichene partie
- Turnover und offensive-rebounds
- Chaotische szene
- Disqualifizierendes foul
- Jubel in der halle
- Bester werfer
- Foto
Der start in die eascredit basketball bundsliga
Der Start in die Eascredit Basketball Bundsliga war für die VET-Concept Gladiators Trier wie ein Rausch. Der Aufsteiger gewann viermal in Serie! Alles erschien leicht und spielerisch.
Arbeits-alltag angekommen
Jetzt ist der Überraschungs-Aufsteiger im Arbeits-Alltag angekommen. Und siegt trotzdem weiter!
Sieg gegen rasta vechta
Gegen Rasta Vechta erkämpfte
sich Trier ein 96:87 (41:43) und bleibt zu Hause ungeschlagen.Familien-duell
Für einen war der fünfte Sieg im sechsten Spiel dabei etwas ganz Besonderes: den Sportlichen Leiter der Gladiators, Ralph Held (67). Denn er gewann das Familien-Duell gegen seinen Sohn Christian (33), den Chef-Trainer der Gäste.
Christian und ralph held
Christian wurde in Trier geboren. In Oldenburg und Rostock hatten Vater und Sohn zuvor für den gleichen Klub gearbeitet. In Rostock war Christian als Headcoach sogar formal der Chef seines Vaters, der ihn als Co-Trainer unterstützte. Nun trafen sie zum ersten Mal als Gegner aufeinander.
Interview mit christian held
„Im Vorlauf ist das mit Sicherheit etwas Besonderes“, sagte Verlierer Christian nach der Partie im Interview kurz angebunden bei Dyn. „Aber sobald das Spiel losgeht, ist es ein Spiel wie jedes andere.“
Interview mit ralph held
Auch der Vater bemühte sich, sachlich zu bleiben. Zeigte dann aber doch Gefühle: „Aus meiner Sicht, egal was passiert, der Familie Zusammenhalt wird darunter weder leiden noch sonst irgendwie beeinflusst. Das ist mein Sohn, und das ist alles, was zählt. Alles andere ist Makulatur.“
Ausgeglichene partie
In der ausgeglichenen Partie konterten die Kontrahenten immer wieder abwechselnd ihre Läufe. Dem finalen Push der Trierer konnte Vechta dann nichts mehr entgegensetzen.
Turnover und offensive-rebounds
„Wir waren zu unkonzentriert, hatten zu viele Turnover (19, d.Red.) und haben zu viele Offensive-Rebounds abgegeben. Ich fand, die Energie war über weite Strecken gut, aber die kleinen Sachen haben uns gekillt.“
Chaotische szene
Ferner war in der 29. Minute auch Teil des größten Aufregers des Spiels, als er von Triers Behnam Yakhchali mit dem Ellenbogen niedergestreckt wurde und kurz benommen liegenblieb.
Disqualifizierendes foul
Um Rebounds zu erklären: Basketball-Legende Schaffartzik schiebt Ton-Mann rum03:00Quelle: DYN02.11.2025Um beim Verteidigen an seinem Mann dranzubleiben, verschafft sich der Aufstiegsheld unsanft Platz, indem er seinen linken Ellenbogen an den Hinterkopf von Ferner donnerte. Die souveränen Schiedsrichter Benjamin Barth und Benedikt Loder schauten sich die chaotische Szene noch mal auf Video an. Danach war die Entscheidung klar: „disqualifizierendes Foul“ – die Rote Karte im Basketball.
Jubel in der halle
Während Yakhchali in die Kabine stapft, gab es in der Halle ein wütendes Pfeif-Konzert und „Schieber“-Rufe. Der verwandelte sich bei den 5368 Fans aber schnell wieder in Jubel.
Bester werfer
Bester Werfer des Nachmittags waren Triers Jordan Roland und Alonzo Verge Jr. mit jeweils 26 Punkten. Roland: „Der Sieg spricht für unsere Team-Chemie.“
Foto
Foto: BILD