allgemein

Tasmania Berlin und die Veolia Towers Hamburg jagen Negativ-Rekord

Tasmania berlin: trauriger rekord

Tasmania Berlin verlor in der Saison 1965/66 in der Fußball-Bundesliga 31 Spiele in Serie. Dieser Negativ-Rekord hält bis heute.

Veolia towers hamburg: jagd auf den rekord

Veolia towers hamburg: jagd auf den rekord

60 Jahre später machen die Basketballer der Veolia Towers Hamburg Jagd auf diese unrühmliche Bestmarke. Im EuroCup verlor das BBL-Schlusslicht beim 81:92 (46:49) gegen Slask Breslau auch das 14. Pflichtspiel der Saison.

Krise bei ulm

Krise bei ulm

Ratiopharm Ulm verliert im EuroCup gegen JL Bourg-en-Bresse, was die Krise der Mannschaft weiter verschärft.

Breslau: eine der wenigen mannschaften mit positiver bilanz

Breslau: eine der wenigen mannschaften mit positiver bilanz

Der 18-malige polnische Meister ist eine der wenigen Mannschaften im zweithöchsten europäischen Wettbewerb, gegen die die Towers zuvor mit 3:1 Siegen eine positive Bilanz aufweisen konnten.

Schwache verteidigung und ballverluste

Die Türme legten einen guten Start hin, spielten das wahrscheinlich beste Viertel der Saison und führten mit bis zu sieben Punkten (17:10/7.). Im zweiten Viertel schlichen sich jedoch wieder die bekannten Schlampigkeiten in der Verteidigung ein.

Verlieren den faden

Nach der Pause passierte das, was diese Saison in jedem Spiel der Towers passiert: Sie verloren den Faden! Breslau setzte sich ab – 51:65 (27.). Die Hamburger kamen zwar noch mal beherzt auf zwei Punkte (81:83/38.) ran, aber für mehr reichten Können und Kraft nicht.

Bester werfer und trainer-bewertung

Bester Werfer war Zacharie Perrin (21) mit 19 Punkten und sechs Rebounds. Trainer Benka Barloschky (37) zeigte sich stolz auf sein Team: "Ich bin super stolz auf mein Team. Das war das beste Spiel, das wir seit langer Zeit gespielt haben."

Nächste schritte

Die Towers sind nach dem frühen Pokal-Aus spielfrei und spielen erst am kommenden Mittwoch gegen Cedevita Olimpija Ljubljana in Slowenien weiter (18.30 Uhr, Magenta Sport). Gut möglich, dass bis dahin auch ein neuer Guard als Ersatz für den aussortierten Eric Reed Jr. (25/jetzt Heidelberg) eingetroffen ist.