Spencer Dinwiddie führt Bayern München zum Sieg in Vechta
Spencer dinwiddie und der fc bayern basketball
Spencer Dinwiddie, der neue Superstar vom FC Bayern Basketball, hat in seinem vierten Spiel für die Münchner einen wichtigen Sieg erzielt. Beim 77:74 gegen Rasta Vechta beendete er eine Durststrecke von drei verlorenen Spielen gegen den Provinz-Klub.
Dinwiddie, der in seinem vierten Spiel für die Bayern mit 2 Punkten, 3 Assists und 2 Rebounds seinen unauffälligsten Auftritt hatte, führte die Mannschaft zum Sieg. Der Sieg war besonders wichtig, da die Bayern in den letzten elf Jahren gegen Rasta Vechta verloren hatten.
Die partie in vechta
Die Partie begann mit einem perfekten Start für die Bayern. Nach nicht mal zwei Minuten lagen sie mit 10:0 vorn. Doch Rasta-Coach Christian Held nahm seine erste Auszeit und von da an lief es für die Gastgeber. Trotz der Abwesenheit des Stars Tommy Kuhse und 12 Ballverlusten in der ersten Hälfte, lag Rasta zur Pause vorn.
In der zweiten Halbzeit starteten die Bayern einen Lauf und gingen mit 50:40 in Führung. Doch Vechta hatte noch einen Lauf drauf und ging mit 68:68 in Führung. Am Ende setzte sich die Klasse der Bayern durch. Ein Block von Europameister Oscar da Silva 27 Sekunden vor der Schluss-Sirene brachte die Entscheidung.
Statistiken und bestenwerfer
Die besten Werfer waren Alonzo Verge von Vechta mit 22 Punkten sowie Justinian Jessup und Kamar Baldwin von München mit je 15 Punkten.
Dinwiddie und die bayern
Seit Dinwiddie in München gelandet ist, haben die Bayern wettbewerbsübergreifend alle fünf Spiele gewonnen. Vechta kassierte dagegen die fünfte Pleite in Folge.
Zitate
Da Silva: „Ich glaube, dass wir in der zweiten Halbzeit einen bisschen besseren Job gemacht haben, Spielfluss zu kreieren. Wir haben besser verteidigt und einfach mit ein bisschen mehr Energie und Ehrgeiz gespielt.“
Verge: „Gegen solche Mannschaften darf man nicht zu viele Fehler machen. Am Ende muss ich den Ball besser kontrollieren und meine Mannschaftskollegen besser einbeziehen. Eine harte Niederlage. Denn ich habe das Gefühl, dass wir hätten gewinnen können.“
Ausblick
Die Bayern haben eine epische Auswärtstour vor sich. Zwölf der kommenden 14 Partien steigen unterwegs. Trotzdem schonte Trainer Gordon Herbert seinen Neuzugang nicht und beorderte ihn als Point Guard in die Start-Formation.