Serge Gnabry gibt Entwarnung: Adduktorenprobleme sind kein Grund zur Sorge
Gnabry gibt entwarnung
Serge Gnabry (30) gab am Samstagabend Entwarnung nach seinem Ausfall im Spitzenspiel gegen Dortmund (2:1) aufgrund von Adduktorenproblemen. Der deutsche Nationalspieler signalisierte, dass alles halb so wild sei.
Historische bedenken
Bei Gnabry kommen aufgrund seiner Historie schnell Bedenken auf. Es waren weniger seine Leistungen als die mangelnde Verlässlichkeit, die die Münchner Macher an Gnabry zweifeln ließen. Seit 2018 spielt er bei den Bayern, mehrfach soll es zuletzt die Bereitschaft gegeben haben, ihn bei einem entsprechenden Angebot abzugeben.
Gnabry bleibt gelassen
Gnabry ließ die Spekulationen kalt. „Ich habe mich nicht als Verkaufskandidat gesehen. Zu mir hat keiner gesagt, dass ich meine Sachen packen soll“, betonte Gnabry im September beim Termin mit SPORT BILD: „Ich habe mich daher auf die neue Saison konzentriert.“
Leistungen sprechen für sich
Er lässt seitdem Leistungen sprechen: Der Ausfall von Jamal Musiala (22) kann daher bislang kompensiert werden. Gnabry steht in dieser Saison bereits bei sieben Scorerpunkten (drei Tore, vier Torvorlagen).
Zukunft bei den bayern
Gnabry fühlt sich bei den Bayern total wohl: Er ist in der Mannschaft hoch angesehen, kommt mit den Kollegen sehr gut aus, ist Bindeglied. Gnabry soll bereit sein, für weniger Grundgehalt zu unterschreiben. Aktuell soll er zwischen 17 und 20 Mio. verdienen können.
Mögliche vertragsverlängerung
Vorstellbar, dass sich beide Seiten in Gesprächen schnell annähern: Dann ist ein neuer Zweijahresvertrag denkbar.