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PLOPP, DAS FLENST WIEDER! Flensburgs Handballer melden sich mit Wucht im Meisterrennen zurück.

Flensburgs handballer melden sich mit wucht im meisterrennen zurück

Flensburgs handballer melden sich mit wucht im meisterrennen zurück

Flensburgs Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben sich mit einem 36:34 (16:19) gegen den THW Kiel im 113. Nord-Derby an die Tabellenspitze gesetzt. Dies ist der fünfte Derby-Sieg in Folge.

Die Stimmung in der „Hölle Nord“ ist euphorisch. „Die Nummer eins im Land sind wir“, jubeln die Fans. Nach einem holprigen Saisonstart mit Punktverlusten und dem Wechsel-Wirbel um Nationalspieler Luca Witzke ist das Team wieder auf Kurs.

SG-Trainer Ales Pajovic (46) nach seinem ersten Derby-Sieg: „Es ist ein Privileg, da unten zu stehen und diese gute Mannschaft zu trainieren. Ich freue mich sehr, hoffentlich geht es so weiter.“

Klingt wie eine Meister-Drohung an die Konkurrenz.

Magdeburg-Star Gisli Kristjansson profitiert von Freundin Rannveig. Trainer Filip Jicha sicher: Deshalb patzte Kiel in Flensburg. THW Kiel verlor nach vielen Fehlern in der zweiten Halbzeit das Nordderby gegen Flensburg.

In der ersten Halbzeit ist Kiel besser, getragen von Spielmacher Elias Ellefsen á Skipagøtu und Nationaltorwart Andreas Wolff. Doch nach der Pause leisten sich die Gäste zu viele Fehler.

Flensburg dreht das Spiel mit Wucht und Tempo. Der überragende Rückraum – Möller, Pytlick, Grgic, Tönnesen – trifft aus allen Lagen. Kapitän Johannes Golla: „Es war wieder eines dieser Spiele, das man nie vergisst.“

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Golla will die Tabellenführung nicht überbewerten: „Wir wissen, wie früh das in der Saison ist. Wir wollen da jetzt nicht zu viel hineininterpretieren. Wir dürfen uns jetzt nicht zu früh freuen, dass wir oben stehen.“

Dort wollen sie am Ende der Saison sein. Zum vierten Mal in der langen Geschichte des Traditionsklubs.