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Liverpool in der Krise: Ex-Coach Klopp hält Rückkehr offen

Ex-klub strauchelt bedenklich

Der FC Liverpool hat in der Saisonpause hunderte Millionen in neue Star-Spieler wie Wirtz, Isak und Ekitiké investiert. Die Neuzugänge haben bislang keinen positiven Effekt auf das Spiel des Meisters – eher im Gegenteil! Chaos sowohl in der Defensive als auch der Offensive – weil Spieler die Laufwege nicht kennen, sich auf den Füßen stehen oder fahrig den Ball verlieren …

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Klopp: rückkehr nicht ausgeschlossen

Im Gespräch im Podcast „Diary of a CEO“ sagte der frühere BVB- und Liverpool-Trainer Jürgen Klopp, der in Anfield die Premier League und die Champions League gewann: „Ich habe gesagt, ich werde nie wieder ein Team in England trainieren. Das heißt: Wenn es Liverpool wäre – theoretisch ist es möglich.“

Klopp bei red bull

Seit Sommer 2024 arbeitet Klopp als Global Head of Soccer beim Red-Bull-Fußballnetzwerk – eine Position, die ihn weiterhin mit dem Sport verbindet, ihm aber gleichzeitig mehr Zeit mit der Familie erlaubt. „Ich liebe das, was ich gerade tue. Ich vermisse das Coaching nicht – ich coache immer noch, aber eben anders, keine Spieler“, sagte er.

Klopp: keine sehnsucht nach traineralltag

Der frühere Star-Trainer macht deutlich, dass er aktuell keine Sehnsucht nach dem Traineralltag verspürt: „Ich vermisse es nicht, zwei oder drei Stunden im Regen zu stehen. Ich vermisse es nicht, dreimal pro Woche Pressekonferenzen zu geben oder zwölf Interviews zu führen. Ich war in meinem Leben in über 1000 Umkleidekabinen – ich will nicht in einer sterben, dort riecht es nicht gut.“

Tür für rückkehr offen

Trotzdem lässt der Ex-Coach die Tür für eine mögliche Rückkehr offen: „Ich bin 58, vielleicht entscheide ich mich in ein paar Jahren anders. Ich muss heute nicht festlegen, dass ich nie wieder Trainer werde. Jetzt bin ich in einem Projekt, das ich liebe. Ich will nur Dinge machen, bei denen ich 100 Prozent geben kann.“