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Hansi Flick fehlt Barça im Clásico gegen Real Madrid

Entscheidung gefallen

Die Entscheidung ist gefallen! Barça-Trainer Hansi Flick (60) fehlt den Katalanen nach seiner Gelb-Roten Karte aus dem Spiel bei Girona (2:1) im Clásico gegen Real Madrid (Sonntag, 16.15 Uhr) gesperrt. Dem Einspruch von Barcelona wird nicht stattgegeben. Er erhält die übliche Sperre von einem Spiel.

Was dahintersteckt

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Clásico-sperre für flick

Clásico-sperre für flick

Barça-Trainer Flick fehlt im Clásico gegen Real Madrid wegen einer Spielsperre.

Disziplinarausschuss des rfef

Disziplinarausschuss des rfef

Das hat der Disziplinarausschuss des spanischen Fußballverbands (RFEF) bestätigt. Zudem bekommt Flick auch eine Geldstrafe.

Disziplinarkommission

In der Mitteilung heißt es: „Der Antrag auf Aufhebung der doppelten Verwarnung, die Gegenstand der vorliegenden Anfechtung ist, ist abzulehnen, und folglich wird beschlossen, die disziplinarischen Konsequenzen aus dem Platzverweis von Herrn Hans-Dieter Flick aufrechtzuerhalten und die in Artikel 120 des Disziplinarreglements des RFEF vorgesehene Sperre für ein Spiel mit den entsprechenden zusätzlichen Geldstrafen gemäß Artikel 52 zu verhängen.“

Berufung gegen das urteil

Barça legt laut „Mundo Deportivo“ nun Berufung gegen das Urteil ein. Die Aussichten auf Erfolg dürften allerdings eher gering sein.

Was im spiel bei girona passiert ist

In der ersten Minute der Nachspielzeit rastete Flick aus, reklamierte zu heftig. Laut Schiri Jesús Gil Manzano habe er auf eine Entscheidung von ihm mit höhnischem Applaus reagiert. Kurz danach habe er Gelb-Rot gesehen, „nachdem er wegen einer Geste der Missbilligung verwarnt worden war“.

Barça und flick

Barça machte geltend, dass der Wortlaut des Protokolls nicht den Tatsachen entspreche, und beantragte, die doppelte Verwarnung gegen Flick aufzuheben. Die Disziplinarkommission ist jedoch der Ansicht, dass der Verein „keinerlei Beweise vorlegt, die widerlegen könnten, dass er die im Schiedsrichterprotokoll festgehaltenen Handlungen begangen hat“. Flick verteidigte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel: „Ich habe mich gegen niemanden gewandt. Bei der ersten Karte habe ich de Jong applaudiert, und bei der zweiten weiß ich nicht, warum er mir die Karte gezeigt hat. Ich würde niemals etwas gegen jemanden unternehmen. Ich habe nichts gegen den Schiedsrichter gesagt. Ich habe applaudiert, um meine Mannschaft anzufeuern.“

Akzeptanz des schiedsrichters

Und weiter: „Der Schiedsrichter wollte nicht mit mir sprechen, er ist gegangen, und ich akzeptiere das. Er ist der Schiedsrichter.“