Füchse-Boss Hanning sitzt am Flughafen fest
Ein arbeitstrip in die spanische sonne
Ein Arbeitstrip in die spanische Sonne bringt Füchse-Manager Bob Hanning (57) plötzlich in Zeitstress.
Vorbereitung auf die handball-em
Eigentlich beginnt am Sonntag, 26. Oktober, für Hanning und seine italienische Nationalmannschaft, die er seit letzter Saison als Trainer betreut, in Berlin die Vorbereitung auf die Handball-EM 2026 (ab 15. Januar in Dänemark, Norwegen und Schweden).
Festgehalten am flughafen
Doch Hanning ist noch nicht in der Hauptstadt, angekommen, sitzt am Flughafen in Marbella fest.
Neuausrichtung des vereins
Der Grund: Der Füchse-Boss weilte zwei Tage in Spanien, um mit Füchse-Präsident Frank Steffel und Sponsor Ralph Schuster (dieser soll nach Hannings geplantem Ausstieg in drei Jahren seine Gesellschafter-Anteile übernehmen) die Neuausrichtung des Vereins zu besprechen.
Ein kleiner fauxpas
Ein kleiner Fauxpas von Frank Steffel war am Anfang der Reise noch lustig, doch dann verging Hanning das Lachen. Er erklärt SPORTBILD: „Unser Präsident hatte mein Ticket auf den Namen Bob Hanning gebucht, doch ich heiße ja eigentlich Robert. Bob ist nur mein Spitzname.“
Gebühren für die umbuchung
Also musste das Ticket noch einmal auf den richtigen Namen umgeschrieben werden. Hanning weiter: „Dafür verlangte die Fluggesellschaft Ryanair unverschämte 160 Euro Gebühren. Eine Frechheit.“
Überbuchung und wut
Hanning dachte, er hätte nun sein richtiges Ticket und einen Sitzplatz dazu, doch pünktlich am Gate zum Einchecken am Sonnabend angekommen, kam die richtig böse Überraschung. Hanning in Rage: „Ich bin stinksauer auf Ryanair, die haben mich einfach nicht mitgenommen. Grund sei eine Überbuchung gewesen. Wie kann das sein, wenn ich doch schon einen Sitzplatz hatte. Ganz ehrlich, ich koche vor Wut.“
Alternative reise
Jetzt muss der Klub-Chef mit einer anderen Airline (SAS half aus) über Stockholm nach Berlin fliegen und kommt statt um 9 Uhr wie geplant, erst spät am Abend an. Hanning: „Das muss jetzt klappen, ich will das Spiel nicht verpassen und zu meinem eigenen Trainingslager nicht zu spät kommen.“