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FC Bayern verliert erstmals seit Monaten nicht als Sieger den Platz

Fc bayern verliert erstmals seit monaten nicht als sieger den platz

Der FC Bayern hat nach 16 Pflichtspiel-Erfolgen in Serie erstmals seit Monaten nicht als Sieger den Platz verlassen. Beim 2:2 gegen Union Berlin musste sich das Team von Trainer Vincent Kompany (39) erstmals in dieser Spielzeit geschlagen geben.

Trainer kompany bedient

Trainer kompany bedient

Kompany war entsprechend bedient. Er hatte vor der Partie trotz der klaren Favoriten-Rolle seines Teams intern wie extern vor den Stärken der Köpenicker und den Gefahren des Duells mit ihnen gewarnt. Nach Abpfiff stand dennoch der erste Punktverlust der Spielzeit.

Kompany: „ich habe meine spieler und die presse drei tage vorbereitet auf genau dieses spiel“

Kompany: „ich habe meine spieler und die presse drei tage vorbereitet auf genau dieses spiel“

Kompany: „Ich habe meine Spieler und die Presse drei Tage vorbereitet auf genau dieses Spiel. Ich bin der Einzige, der das geglaubt hat, glaube ich. Ich war überhaupt nicht überrascht. Der Spielverlauf in der ersten halben Stunde war viel zu wenig von uns.“

Zweite bälle gewinnen, die ersten zwei, drei schritte rankommen

Zweite bälle gewinnen, die ersten zwei, drei schritte rankommen

Er erklärte: „Zweite Bälle gewinnen, die ersten zwei, drei Schritte rankommen, den Ball wegschießen – das kann mal passieren in einem guten Gegenpressing –, das haben wir in der ersten halben Stunde nicht gemacht und dann geht es um Details: Standardsituationen sind eine große Stärke von Union .“ Und durch solche Standards fielen auch die beiden Tore der Berliner – und mit ihnen die Münchner Sieges-Serie.

Kompany kritisiert seine bayern klar

Kompany kritisiert seine bayern klar

Für all das kritisierte Kompany seine Bayern klar – ein seltener Vorgang! Normalerweise geht der Coach mit Kritik an der Leistung seiner Mannschaft öffentlich schließlich extrem sparsam um. In den vergangenen Wochen gab es aufgrund der konstant guten Auftritte und dem Sieges-Lauf seiner Stars auch kaum einen Grund dafür.

Kompany kritisiert keine einzelnen spieler

Auffällig: Kompany kritisierte weiterhin keine einzelnen Spieler. Als er beispielweise auf den Patzer seines Keepers Manuel Neuer (39) beim 0:1 angesprochen wurde, bei dem der Münchner Nummer eins der Ball unglücklich durchgerutscht war, blockte der Trainer sofort ab und sagte: „Was erwarten Sie von mir? Dass ich etwas über meinen Stammtorwart sage? Natürlich nicht. Das ist ein kollektives Spiel. Wenn du ein Tor kassierst, passieren zuvor viele Dinge, und wir sehen uns auch diese Momente an.“

Bayern froh über last-minute-ausgleich

Trotz der Kritik stellte Kompany auch klar: „Die letzte Stunde kann ich nicht sagen, dass das eine schlechte Leistung war von uns.“ Insgesamt waren die Bayern durch den Last-Minute-Ausgleich von Harry Kane (32/90.+3) letztlich froh, zumindest einen Punkt aus Berlin mitgenommen zu haben.

Sportdirektor freund: „natürlich waren es intensive wochen“

Sportdirektor Christoph Freund (48) sagte: „In der ersten halben Stunde sind wir einfach nicht ins Spiel gekommen, hätten in der letzten Viertelstunde vor der Pause das Spiel sogar drehen können. Zum Schluss zeigt die Mannschaft eine Super-Mentalität, dass sie nicht verlieren wollte. Natürlich waren es intensive Wochen. Es ist jetzt so und trotzdem war es ein gewonnener Punkt und wir fahren mit einem positiven Gefühl hier weg.“

Keeper neuer: „nicht nur punkte mitgenommen, sondern auch die gegner weiter auf abstand gehalten“

Keeper Neuer fügte hinzu: „Nicht nur Punkte mitgenommen, sondern auch die Gegner weiter auf Abstand gehalten.“

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„Wort zum Spieltag“: Kompany verzockt sich! Bayern spielt nur 2:2 gegen Union Berlin. Hätte Trainer Kompany das verhindern können? Das Wort zum Spieltag. Baumgart tobt nach Remis gegen Bayern: „Da hat einer Lack gesoffen!“ Union-Coach Baumgart wütet über VAR-Entscheidung beim 2:2 gegen Bayern. Was Neuer meint: Dadurch, dass Leipzig gegen Hoffenheim verlor (1:3) und der BVB nur Unentschieden spielte (1:1 gegen den HSV) beträgt der Vorsprung des Rekordmeisters an der Spitze auf Verfolger RB immer noch sechs Zähler. Von einem Dämpfer möchte bei den Bayern niemand etwas hören. Freund: „Die Sieges-Serie war ein großes Thema nach außen hin. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen. Es war ein unglaublich guter Start, das ist es auch jetzt noch. Das war kein Dämpfer.“